Galerie

Projekt E

Das schräge Gelände wurde begradigt und ein Pflanzbeet aus Kalkstein Trockenmauer und Felsen angelegt. Ein Zuweg/ nobedan nach Original-Vorbild führt zu einem Japanischen Tor mit seitlich angebrachten echten Bambuszäunen, die den Garten begrenzen. Der Buddha sitzt vor einem großen Felsen und ein Japanischer Blumenhartriegel wächst darüber, so entsteht ein harmonisches Bild mit den niedrigen Pflanzflächen davor. Zur gegenüberliegenden Seite steht ein Japanisches Teehaus, in dem man verweilen und den Garten betrachten kann. Das leise Plätschern im Wasserbecken beruhigt die Sinne und am Abend ergibt das Licht im Teehaus einen stimmungsvollen Lampioneffekt. Immergrüne Pflanzflächen und ein dauerbelastbares Spezial-Harz-Splittgemisch ermöglichen einen minimalen Pflegeaufwand. Aus Moos eingefasste Granit-Trittplatten weisen den Weg durch den Garten. Der Garten wirkt jetzt größer, lebendiger und beruhigend auf den Betrachter ein!